Sextreffen und Ficktreffen


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Kostenlose Sextreffen und private Ficktreffen



Was sind Sextreffen

Gelegenheitssex bezieht sich auf verschiedene Arten von sexuellen Tätigkeiten außerhalb des Gebietes, romantischer Verbindungen. Die Bandbreite reicht dabei von einer einmaligen sexuellen Handlung (ONS) bis zu einer langfristigen Sexbeziehung (Affäre) außerhalb einer herkömmlichen Zweierbeziehung. Zwischen One Night Stand und einer romantischen Beziehung herrscht eine enorme Grauzone undefinierter Beziehungsformen, die noch wenig erforscht sind, aber immer häufiger anzutreffen sind bzw. ausgelebt werden. Diese Formen der Beziehung bilden die Brücke zwischen Sexbeziehung und Liebesbeziehung, wobei die Übergänge zwischen diesen komplex und fließend sind.

Eine der bekanntesten Arten von einem Sextreffen ist das Fremdgehen. Darunter versteht man einen einmaligen sexuellen Kontakt, bei der mindestens einer der Beteiligten auf keine längere romantische oder sexuelle Beziehung aus ist.



Booty Call


Beim dieser Art kommt es zwischen den Parteien zum erneuten Kontakt über verschiedene Kommunikationsmedien, mit dem Nutzen der Verabredung zum Ficken. Dabei scheint es für Heeren der einfache Eingang zu geilen Sex Partnern am attraktivsten dieser Form der Beziehung zu sein, während sie besonders von Frauen als Test verwendet wird, um die Qualitäten des Partners für eine echte Beziehung abzuschätzen.

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Freundschaft mit Vorzügen


Die Freundschaft mit gewissen Vorzügen, auch Freundschaft mit Extras genannt, ist eine Form der Verbindung, bei der die Parteien neben einer Sympathie sexuell miteinander tätig sind. Dabei handelt es sich hierbei um eine Art „Beziehungshybrid“, „verknüpft aus den vertrauten Seite einer Freundschaft und den sexuellen Seiten einer Romanze im Zusammenhang einer bestehenden Beziehung, der es an romantischen Verpflichtungen fehlt.

Historische Betrachtung

Geschichtlich betrachtet wurden fanatische Liebe und sexueller Drang als schädlich eingestuft und als Bedrohung der sozialen, religiösen und politischen Ordnung gesehen. Die meisten großen Religionen haben deshalb über längere Zeit lediglich den reproduktiven Geisteshaltung vom poppen betont und eine genaue Kontrolle des Sexverhaltens angestrebt. Bis in die moderne Zeit wurden darum Lustempfinden und sexuelle Triebe mit einem gewissen Argwohn gesehen. Sextreffen außerhalb der Ehe wurden besonders für Frauen sehr ungern gesehen und oft mit Strafen belegt. Sie wurden in der Regel härter bestraft als jene von Männern, die teilweise sogar gezwungen wurden, zum Ficktreffen zu gehen. Man spricht dabei auch vom sexuellen Doppelstandard. Im Anbetracht der sexuellen Revolution in den Vereinigten Staaten und Europa in den sechziger und siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts erzeugte sich der sexuelle Doppelstandard erstmal zu einem bedingten Doppelstandard. Dessen zufolge ist es für Damen nur innerhalb einer festen Beziehung das Bumsen zulässig, während Herren bedingungslos so viele Sexbeziehungen gestattet sind, wie sie wollen. Dabei spielten das Aufkommen der Pille und andere Methoden der Verhütung eine wesentliche Rolle. Besonders die Frauenbewegung in den 70er Jahren und insbesondere der Sex positive Feminismus in den 80er Jahren haben dafür gesorgt, dass gelegentliche Bumstreffen heute gesellschaftlich akzeptabel geworden ist und offen praktiziert wird. So spricht auch dafür, dass Leute in Ländern, in denen die Gleichheit der Geschlechter höher ist, generell größere Anerkennung gegenüber vorehelichem Ficktreffen haben.

Historische Betrachtung



Soziale Funktion und Kritik

Der wichtigste Anreiz ist der sexuelle Antrieb. Auch der Reiz von neuen Fickpartnern, Stärkung des Selbstbewusstseins, das Leben genießen und ein gutes Körpergefühl wurden von Frauen, die Ficktreffen praktizieren, als Anlass angegeben. Leute die sowohl in "Sexbeziehungen" wie auch in „Friends with benefits“-Beziehungen würdigen gegenüber einem One Night Stand, dass sie Vertrauen und emotionalen Rückhalt erfahren, aber auch die Option haben, in einer sicheren Umgebung eine größere Spektrum der Sexualität auszuleben.

Anlass, die in einer Auswertung für die Aufnahme einer „Sex“ –Beziehung genannt wurden, umfassten unter anderem „Unsicherheit“ oder „zu wenig Zeit über Sorte und Tiefe der Gefühle“. Da im Gegensatz zur herkömmlichen Liebesbeziehung noch keine kulturellen Normen, Skripte und Anforderungen für diese Form der Verbindung bestehen, kann es schnell zu Schwierigkeiten führen, wenn sich die Gefühle bei einem der beiden Parteien verändern. Dies wirkt sich dann meistens schlecht auf die bestehende Beziehung aus.

Vermutlich hat dies dazu beigetragen, dass heute viele Internetseiten (wie zum Beispiel MyDirtyBook :) ), die darauf aus sind, sexuelle Kontakte zu vermitteln. So können sich Leute in geographischer Nähe für ein Sextreffen ohne große emotionale Verpflichtung verabreden.