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Pornos ist die audiovisuelle Erschaffung der Pornografie auf dem Datenträger Film. Pornografie wird meistens mit Menschen beim Ficken in Verbindung gebracht, die die sexuelle Befriedigung des Konsumenten als Ziel hat.

In der kunst- und Filmwissenschaftlichen Konflikt ist diese Definition umstritten, wenngleich jedoch die Rechtswissenschaft zwingend auf diese Begriffserklärung angewiesen zu scheinen sein. Die Abgrenzung zu Begriffen wie Sexfilm, Erotikfilm oder Softporno läuft auch über das Kriterium der Deutlichkeit und Unmittelbarkeit. Trotz allem sind die Übergänge fließend und nicht trennend.

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Pornos sind in Deutschland den 70er Jahren nicht mehr strafbar. Sie unterliegen jedoch bestimmten Jugendschutzbestimmungen, die z.B. die Bewerbung und den Absatz vorschreiben. Nach der jetzigen Gesetzeslage schreibt der § 15 (2) JuSchG vor, dass Pornos genau so wie indizierte Videos zu handhaben sind. Gesetzlich verboten ist jedoch die so genannte harte Pornografie, die zoophile Handlungen, sexuelle Gewalt und/oder sexuellen Missbrauch von Minderjährigen beinhaltet.



Als Pornos in den 40er Jahren nicht erlaubt waren, wurden die stag films oder blue films über viele Jahre von Amateuren im Untergrund gemacht. Die Produktion eines Films verlangte viel Ressourcen und Zeit, wobei die Menschen ihre Badewanne gebrauchten, um den Film zu säubern, als Produktionseinrichtungen (die oft an das organisierte Verbrechen hingen) nicht begehbar waren. Die Videos kursierten dann privat oder über reisende Handelsmänner, obwohl man mit hohen Strafen zu rechnen hatte, wenn man beim Anschauen oder als Eigentümer ertappt wurde.

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Nach dem Krieg gab es weitere Fortschritte, die die Erschaffung eines großen Marktes förderten. Die Erfindung des 8-mm-Films und des Super 8 Formats sorgte für eine weite Ausdehnung der Amateurfilme. Kaufmänner nutzten diesen Markt für sich. In Großbritannien waren die Herstellung von Harrison Marks Softpornos, wurden aber in den 50er Jahren als obszön befunden. Auf dem Kontinent waren Pornos expliziter. Lasse Braun war ein Protagonist bei farbigen Produktionen, die er in den frühen Tagen mit Unterstützung der Privilegien seines alten Herren vertickte. 1969 wurden Pornos in Holland legalisiert, was natürlich zu einem Anstieg der gewinnorientierten Pornografie führte. Da ein Pornoproduzent nun einer legalen Arbeit nachging, gab es für Kaufmänner keine Einschränkungen bei Investitionen in kostbare Ausstattung, mit der man Qualitätsprodukte in billig und in Massen herstellen konnte. Große Anzahl dieser neuen Pornos, sowohl Filme als auch Zeitschriften, wurden in andere Gebiete Europas geschafft, wo man diese dann unter dem Ladentisch verkaufte oder in nur für bestimmte Leute zugänglichen Lichtspielhäuser zeigte.

Als erster Pornofilm, der offiziell in US-Kinos lief, gilt Mona (Mona the Virgin Nymph), eine 59 minütige Fertigung aus dem Jahr 1970 von Howard Ziehm und Bill Osco, der danach mit einem relativ hohen Etat den Film Flesh Gordon drehte. Der Film Boys in the Sand von 1971 war der erste zu kaufene schwuler Porno; er führte als erster Pornofilm Credits für die Besetzung und den Stab ein, erhielt eine Kritik in The New York Times und parodierte den Mainstream-Film The Boys in the Band. 1972 erlankten die Pornofilme in den Vereinigten Staaten einen Glanzpunkt mit Behind the Green Door und Deep Throat, die vom Rampenlicht anerkannt und zum gesellschaftlichen Wunder wurden. 1973 folgte The Devil in Miss Jones, und viele haben vorhergesagt, dass offenherzige Darstellungen von Sex auf den Schirmen bald verständlich werden, aber die Gesellschaft nahm eine andere Wende, die solche Träume verweigerten. William Rotsler sagte 1973 zu diesem Diskussionspunkt: Pornos bleiben hier. Am Ende werden sie sich mit dem filmischen Mainstream vermengen und als eigenes Genre die Fliege machen. Keiner kann das vermeiden.

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In Großbritannien wurde Deepthroat erst 2000 in der uncut Version angesehen und erst im Juni 2005 in der Gesellschaft vorgeführt. Diese zeitigen Filme wurden meistens stag films geschimpft, da diese Videos meist in Clubs für Herren, in Verbindungshäusern und Bordellen der gezeigt wurden, also an männerüblichen Locations, zu denen Damen kaum Zugang hatten. Die Zeit der stag films – meist zwischen 5 bis 20 Minuten langen Kurzfilmen – ging bis zum Ende der 60er Jahre. Bis da blieb der Porno trotz filmtechnischer Entstehungen und bis auf wenige Sonderfälle schwarzweiß und stumm. Am Anfang der 70er Jahre probierte man durch die Aufzeichnung mit mehreren Cams und die Aneinanderreihung einzelner Nummern sexueller Abbildungen den Porno zu strecken. Daraus entstanden die ersten und bis jetzt noch gängigen Pornofilme.

Heute wird von der Pornoindustrie geredet. Ihren Ausmass mögen die Zahlen verdeutlichen: Im Jahr 1987 wurden in der BRD ca. 500.000 Pornos ausgeliehen; bis ins Jahr 1999 stieg diese Zahl auf ca. 80 Millionen. 2006 kamen alleine in Deutschland mehr als 1000 neue Pornofilme / Monat raus, der Umsatz der Pornobranche wird auf etwa 800 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. Damit ist Deutschland nach den Vereinigten Staaten der zweitgrößte Pornomarkt der Erde.

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In der Hardcore Szene sind in den 2000er Jahren einige Videos gemacht worden, die heterosexuelle Frauen als Gruppe der Konsumenten ansprechen sollen. Dabei wird, meist unter weiblicher Regie, mehr Wert auf eine sich langsam aufbauende und relativ anspruchsvolle Ablauf gelegt, wobei meist auch auf die detaillierten Nahaufnahmen verzichtet wird und insbesondere die so genannten Facial Szenen fast ganz fehlen. Als Richtwert für Pornos dient das Puzzy Power Manifesto der dänischen Pornofilmfirma Zentropa. Für die Videos hat sich derzeit das Wort Heartcore bzw. HeartCore etabliert.

Extra zu erwähnen für dieses junge Genre sind z.B. die unter der Schirmherrschaft von Lars von Trier und seiner dänischen Firma Puzzy Power produzierten Filme Hinter Gittern gevögelt, im Tabu-Love-Vertrieb und All About Anna.

Mit PorYes wurde im Jahr 2009 ein Gütesiegel für Pornofilme eingeführt. Dafür wurde ein ausführlicher Katalog von Aspekten für feministische Pornos zusammengestellt. Die Anforderungen umfassen das Darlegen vielfältiger sexueller Ausdrucksweisen, sexuelle Darstellungen weiblicher Sexlust und die maßgebliche Mitwirkung von Damen bei der Produktion. Durch die Initiatorinnen des Gütesiegels wird alle 2 Jahre der feministische Pornopreis Europas verliehen, mit dem erstmals im Jahr 2009 in Berlin ausgezeichnete und den PorYes Kriterien gemäßen Porno-Produktionen geehrt wurden. Seit 2006 wird jedes Jahr der kanadische Feminist Porn Award für feministische Pornos mit denselben Kriterien vergeben.




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