Sexbilder - Sexfotos


Als Sexbilder nennt man ein fotografisches Sparte, das sprachlich zwischen Pornografie und Aktfotografie zu sehen ist.

Sexfotos nennt man auch den Anblick des mehr oder weniger nackten Menschen mit einem sexuellen Hintergrund (zb. beim Ficken). Die Differenzierung zum Pornografischen ist oft weitgehend subjektiv; die Sexbilder stehen immer im Spannungsfeld zwischen Kitsch, künstlerischer Freiheit, Provokation, Ästhetik und das nicht Einhalten von guten Sitten.

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So wie die Pornografie verfolgen die Aufnahmen von Sexfotos die Ziele, den Beobachter, sexuell zu erregen und zu stimulieren. Anders als zum Pornografischen bedient sie sich der Aufbau der Erotik nicht zwingend der Darstellung sexueller Tätigkeiten, sondern benutzt meist auch nur Andeutungen und deckt somit auch ästhetische Ansprüche ab.

Grenzen zu erotischen Aufnahmen sind fließend, dasselbe Bild lässt sich meistens beider Kategorien zuordnen. Der künstlerisch-ästhetische Anspruch ist auch manchmal bei Sexbilder vorhanden. Bedeutsam ist der Nutzen: Sexfotos streben einen sexuellen Reiz an, der sich bei der Aktfotografie nur manchmal nebenbei einstellt. Für diese sind die Formen des menschlichen Wesens und die Optionen entscheidend sie als bildlichen Elementes ähnlich einer Landschaft darzustellen.

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Sexbilder im 19. Jahrhundert


Bis ins Jahr 1835, der Erfindung der Fotografie durch Louis Daguerre, war die erotische Darstellung von Bildern nur auf Malerei und Zeichnung erlaubt. In diesem Zeitalter war die öffentliche Moral jedoch sehr prüde bezugnehmend der Abbildung nackter Personen, insbesondere wenn diese unter erotische Vorzeichen standen. Auch die technische Entwicklung steckte in der Anfangsphase: Sehr lange Belichtungszeiten waren notwendig und problematisierten das Ablichten von Leuten. Die Veröffentlichung war nur durch Abfotografieren der Originalvorlage machbar, was natürlich die Prozedur umständlich und kostspielig machte. Somit war eine Fotografie zu jener Zeit sehr teuer und kein Massenmarkt zugegen.

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In dem Jahr 1838 wurde die Stereofotografie entwickelt und 1841 die Talbotypie. Diese Methoden wurden einige Jahre danach zur Marktreife gebracht und ermöglichten der sexuellen Fotografie einen ersten Auftrieb. In Frankreich wurden Postkarten mit nackten Damen in erotischen Posen fabriziert, die man zwar als Postkarten vertickte, deren eigentliche Zweck jedoch nicht im Versand per Post bestand, da diese auch verboten gewesen wären. Die erste Zeitschrift, das erotische Bilder publizierte, war das La Beaute aus Frankreich.

Sexbilder im 20. Jahrhundert und Jetzt


Im 20. Jahrhundert kam es zum Durchbruch der erotischen Fotografie. Im zweiten Weltkrieg erreichten die Pin-up-Girls ein breite Anzahl an Anhängern. Der Anblick war zum Anfang zwar auf nackte Beine in kurzen Röcken eingeschränkt, in den 50er Jahren kamen aber auch immer mehr nackte Brüste zum Vorschein. Das Magazin Playboy, im Jahr 1953 erschaffen, erreichte in kürzester Zeit große Popularität und erschuf den Markt der Männer- und Lifestylemagazine. Sexfotos wurde eng mit Playboy verbunden und zunehmend ins Rampenlicht gerückt. Das im Jahr 1965 gegründete Magazin Penthouse ging noch einen Schritt weiter als der Playboy, in dem erstmals deutlich sichtbar Geschlechtsteile zu sehen waren, die damals jedoch noch mit Schamhaar bedeckt waren. Auch schauten die Modelle meistens direkt in die Cam, als ob sie in Beziehung zum oftmals männlichen Zuschauer treten würden.

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Die Ausdehnung des I-Nets in den 90er Jahren sowie die zunehmende gesellschaftliche Freiheitlichkeit brachten den Markt der Sexbilder erneuten Aufschwung. Es entstanden viele Print- und Onlinepublikationen, die den großen Magazinen wie Penthouse und Playboy Konkurrenz machen und die unterschiedlichsten Vorlieben bedienen.

Der größte Internet-Anbieter von Sexbilder ist die Plattform MET ART.

Eine besondere Einsicht gibt die erotische Fotografie gesellschaftliche Körpervorstellungen & Schönheitsideale in sich verändernd. So kam bei einer Studie in NewYork heraus, dass die Models (auch Playmate genannt) des „Playboy“ über Jahre immer dünner geworden sind und heutzutage mit einem BMI von unter 18,1 stark untergewichtig wären. Im Taille-Hüft-Verhältnis spiegeln sich diese Abwandlungen wieder. Eine weitere gesellschaftliche Änderung, die durch die erotische Fotografie zusehen und wohl auch zum gewissen Teil bestärkt wurde, ist die zunehmende Ausdehnung der Entfernung der Schamhaare. So lassen sich auf Sexbilder der 80er Jahre fast immer nur Damen mit natürlicher Schambehaarung ablichten, die in den 90er Jahren in einen dünnen Strich übergegangen ist und heute zum größten Teil ganz verschwunden ist.

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