Poppen - Bumsen - Vögeln


Mit Poppen bezeichnet man traditionell den sexuellen Zusammenschluss von Mann und Frau, bei der der männliche Part das erigierte Glied in die Scheide der Frau einführt. Seit der zunehmenden Würdigung anderer sexueller Handlungen wird das Wort Koitus auch für die intensive Stimulation der Geschlechtsteile oder auch Penetration bei homosexuellen Methoden verwendet. Aber auch andere Arten, an denen nicht die primären Geschlechtsteile beider Parteien eine Rolle spielen − zum Beispiel der Oralverkehr − werden in der heutigen Zeit zunehmend auch als ein Teil oder eine Art vom Bumsen angesehen.

Aberi in beiden Arten kann es beim Vögeln beider Gattungen zum Höhepunkt (Erregungshöhepunkt) führen, welcher bei dem männlichen Part meistens mit einem Samenerguss vollendet wird. Der vaginale Geschlechtsakt zwischen dem männlichen Part und der Frau mit Samenerguss ist die natürliche Grundlage für eine Befruchtung. Sie wird durch die Besamung erreicht, bei der sich im Leib der Frau beim Menschen meist nur je eine weibliche und männliche Keimzelle vereinigen und eine Zygote bilden, aus der später ein Fötus entsteht. Diese Besamung findet einige Dauer nach dem Poppen statt. Eine Bedingung hierfür ist das Vorhanden einer befruchtungsfähigen Eizelle und die optimale Wanderung der Spermien im Leib der Frau. Das Bumsen ruft biologisch weiterhin Vermischung, Auslese, Fehlerkorrektur, Weitergabe der Geninformation und Empfang hervor.

Sexkontakte zum Poppen - Bumsen - Vögeln
Definition "Poppen" im Duden



Rezeption


Wegen seiner Fortpflanzungsfunktion wird das poppen in allen Schichten als normativer Prozess für Sexkontakte zwischen Frau und Mann angesehen. Je nach Moral kann möglicherweise die Beziehung zwischen den Sexpartnern als Sittliche Vorbedingung fürs Poppen gesehen werden und vorehelicher Geschlechtsakt verpönt sein. Außerdem wird in vielen Schichten das Vögeln zwischen engen Angehörigen (auch Inzest genannt) als asozial verpönt. Neben der unterschiedlichen gesellschaftlichen Kategorisierung wird der Koitus vom Mann als auch von der Frau meist als Teil des konpakten Sexlebens verstanden, das nebenbei auch weitere Bereiche körperlicher Zärtlichkeiten beinhaltet.

Poppen wird oft Sex genannt, wobei dieses Wort aber noch viele andere Bedeutsamkeiten hat und die sich weiteren Sinnbild welches sich auf das Ficken bezieht, die der SEX Befriedigung dienen. Der Umgang mit Sexbegriffen und den mit ihnen verbundenen Sexstellungen ist aufgrund besserer Aufklärung in den letzten Jahren viel nachgiebiger geworden. Aufgrund neuer Methoden der Verhütung und gewandelter Vorstellungen von Moral hat sich das Bumsen weit von einem bloßen Akt der Fortpflanzung entfernt und gleicht heute in einigen Zivilisationen eher einer Lust mit starker sozialer Funktion.

Der Homo sapiens gilt organisch als die einzige Gattung, die sich einer gewollten Willensentscheidung beugt. Die Vergewaltigung – der gegen das Einverständnis des Partners herbeigeführten Vögeln – ist in so gut wie allen Ländern der Erde strafbar, in Schweden müssen auch sogenannte Freier mit einer Strafe rechnen.

Rezeption Poppen
Poppen Wikipedia





Häufigkeit und Dauer beim Vögeln


Die Häufigkeit vom Poppen bei den Menschen hängt meist von der Stärke des individuellen Sextriebs und der Greifbarkeit bzw. dem Sexualtrieb des Sexpartners ab. So nutzen einige Männer und Frauen auch das Fremdgehen für einen geilen Seitensprung zum bumsen. Die Gattung Mensch hat stimulierende Hormone, die, wie auch das Testosteron, zu massiven Verlangen und Bereitschaft zu mehr Risiko führen können. Selbstdisziplin erfordernde Tätigkeiten wie zum Beispiel Sport und intensiv betriebene Freizeitbeschäftigungen können zur Verringerung des Sextriebs führen. Auch das Hormon Adrenalin kann die Verringerung des Sexualtriebs bis hin zur Impotenz hervorrufen.

Das Spektrum liegt zwischen mehrmals am Tag und nie. Im gesamten Umfang kann sowohl Unzufriedenheit als auch Zufriedenheit vorliegen – es gibt somit keine gesunde Frequenz der Norm. Mehrere Ergebnisse von Studien ergaben eine Häufigkeit von zwei- bis dreimal pro Woche in den meisten Sexbeziehungen. Alle solcher Studien beinhalten jedoch große Strittigkeit, da sie nicht objektiv betrachtet werden können.

Das erste mal Poppen geschieht meist in der Pubertät. Eine Studie unter fünfzehnjährigen Tennies aus 24 Ländern hat ergeben, dass zwischen 14,1 % (Kroatien) und 37,6 % (England) der Befragten schon SEX gehabt hatten. Im Alter nimmt mit sinkendem Sextrieb auch die Häufigkeit vom vögeln ab. Zwischen Frauen und Männern lässt sich ein Unterschied des Sexwunsches mit dem Alter feststellen: Der männliche Sextrieb ist im Jahrzehnt nach der Pubertät am größten, der weibliche Part oft erst im dritten und vierten Jahrzehnt. Erst neulich gemachte Studien legen jedoch nahe, dass der regelmäßige und befriedigende Vollzug vom ficken bis in die hohen Jahre möglich ist und ältere Studien zur Sexfrequenz im hohen Alter bezweifeln werden müssen.

Der Zeitraum vom pimpern kann von wenigen Sekunden bis hin zu vielen Stunden gehen. Zwischen Ejakulation und Penetration verfliegen im Durchschnitt fünf bis sechs Minuten. Der (erste) Höhepunkt muss aber nicht zwangsläufig das Ende beim Poppen bedeuten.

In einer Studie der Universität Koblenz wurde im Jahr 2000 verkündet, dass 82 Prozent aller Katholiken und 81 aller Protestanten das Bumsen als sehr wichtig empfinden.





Störungen und Probleme beim vögeln


Störungen der weiblichen und männlichen Libido liegen meistens an psychische Problemen. Der Kinderwunsch ist neben der Lust und Laune auch oft ein Grund zu vögeln; in diesem Falle werden oft eventuell fehlende Gelüste – speziell zur Dauer des Eisprungs der Frau – bewusst überwinden.

Der Sexpartner empfindet dann den SEX zuweilen als Last als Lust auf Sex. Liegt bei dem Wunsch nach Kindern eine Unfruchtbarkeit vor, kann das sexuelle Verhalten durch die damit dazugehörigen Behandlungsmaßnahmen oder daraus resultierenden psychischen Störungen beeinflusst werden.