Hobbyhuren

Unter Hobbyhuren versteht man nicht gewerbsmäßige, sondern die nebenerwerbliche bzw. spontan aus gewissen Situationen entstehende weibliche oder männliche Prostitution verstanden. Besonders als Nebenerwerb wird diese oft als Straßenprostitution oder gelegentliche Sexdates ausgeübt.

Hobbyhuren Kontakte



Alle Hobbyhuren & Hobbynutten aus DE,CH,A


Sogenannte Hobbyhuren sind Frauen oder Männer, die eigentlich andere Berufe nachgehen oder ihren Unterhalt auf anderer Grundlage bestreiten und sich nur im Nebengewerb prostituieren; solche Frauen werden auch als Hobbyprostituierte oder Hobbynutten genannt. Sie erlangen dabei ein gutes Nebeneinkommen oder leben Ihre Sexphantasien aus, die sie in Ihrer Beziehung nicht ausleben können. Andere Motivationen liegen jeweils in der sozialen Gruppe und der pathologischen Gruppe.

Hobbyhuren-Anzeigen



Die Hobbyhuren machen den Großteil der in Deutschland aktiven Prostituierten aus. Meist verstehen sich diese Frauen oder Männer weder als Callboys/Callgirls oder gar professionelle Prostituierte.



Hobbynutten und Hobbyhuren ficken



Zeiten


Der Sex Kontakt zu Hobbynutten findet meistens abends oder nachts beim oder nach dem Besuch von Diskos, Saunen oder Bars oder in deren näheren Umgebung statt, wo es dann ans ficken geht. Manche Freier gehen bewusst auf die Suche nach Leuten, die ihren sexuellen Vorstellungen entsprechen und bieten diesen nicht mit den Gepflogenheiten dieser Szene vertrauten Menschen enorme Summen an Geld für Sexkontakte an. Mangelnde Erfahrung einiger Hobbyhuren kann dabei zu Problemen führen: völlig überzogene finanzielle Vorstellungen der Hobbynutten, ungewöhnliche Sexstellungen, die dem Freier Vorschwebte, sodass die Hobbynutten total überfordert oder gar entsetzt sind. Darüber hinaus findet der Kontakt zu Hobbyhuren durch Sexanzeigen in Tageszeitungen, oft auch in Zenemagazinen oder Anzeigenblättern statt. Zunehmend spielt allerdings auch das Web einen wichtigen Part und macht es möglich auf mehreren Arten Kontakte zum Fremdgehen, insbesondere durch entsprechende Kontaktbörsen wie MyDirtyBook! :)

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Materielle Klasse


Unter diesen Kreis finden sich Auszubildende, Studenten aber auch Arbeitslose oder Empfänger von Sozialhilfe, welchen den Job Hobbyhure (oft nur für eine fest begrenzte Zeit lang) ausüben, um Ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern, bis sich ihre persönliche und/oder finanzielle Situation wieder erholt hat. Außerdem finden sich hier oft „am Rande der Gesellschaft lebende Personen“, wie zum Beispiel Straßenkinder, Obdachlose, Asylbewerber, geduldete Flüchtlinge etc., die teils keine Sozialleistungen oder andere finanzielle Unterstützungen bekommen, sondern ihren Lebensunterhalt durch Sachleistungen, Gelegenheitsjobs, Betteln, oder Kleinkriminalität etc. meistern und die Prostitution meist nur bei Gebrauch ausüben. Bei Drogenkonsumenten ist da der Übergang zur sogenannten Beschaffungsprostitution so gut wie fließend.

In Japan zum Beispiel prostituieren sich aber auch Schulmädchen, um als Gegenleistung Geld oder teure Designerwaren zu bekommen.

Die Personen dieser Gruppe hat zur Prostitution selbst in der Regel ein ganz neutrales Verhältnis. Diese Personengruppe steht in der Rangliste unter der sexuellen Gruppe, ist aber dennoch sehr gern gesehen, da sich die Leute nicht als „ausbeuterische Freier“ sehen, sondern als Helfer und Unterstützer. Manche Männer und Frauen nutzen ihre Sexualität bewusst oder unbewusst für den eigenen Vorteil. Ein alt bekanntes Beispiel ist die Angestellte, die mit ihrem Chef ein sexuelles Verhältnis hat, um dadurch eine höhere Position im Betrieb und ein höheres Gehalt zu bekommen.

Das Poppen gegen bestimmte Vorteile wird sowohl von Frauen als auch von Männern benutzt und kommt in vielen Bereichen vor: in der Geschäftswelt, In der Ehe oder auch in Vereinen.. Manche Leute täuschen eine Liebe vor und bieten Sex mit dem/die Feund/in, damit es zur Heirat kommen könnte, obwohl sie in den Partner eigentlich garnicht verliebt sind. Später können sie dann im Falle einer Heirat in das gewisse Land ziehen und im perfekten Fall einem geregelten Job nachgehen. Diese Art von Ehen laufen in der Regel erstaunlich gut und es kann nicht immer von einer Fälschung gesprochen werden. Dieses war auch der Fall, wenn ein potentieller Lebenspartner (meistens die Frau) in den vergangenen Jahren nicht erwerbstätig war und nach einer Scheidung ihre Versorgung bzw. die der Kinder bedroht war. Viele solcher Scheinehen werden heute noch nicht vorrangig aus Liebe geschlossen, sondern um einer sozialen Täuschung zu institutionalisieren, ein Eigentum zu sichern oder die eigene Anziehungskraft auch ohne tiefe emotionale Verhältnis über das Angebot sexueller Serviceleistung für die wirtschaftliche Sicherheit zu nutzen. Inwiefern Scheinehen über längerer Zeit auch mit einer Gegenleistung durch Ausbildung oder andere Güter, Wohnraum ohne tiefe emotionale Bindung als Prostitution gelten können, ist derzeit noch nicht geregelt.

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Sexuelle Klasse..

Hier finden sich meistens familiär und partnerschaftlich gebundene Personen, welche die das horizontale Gewerbe, für sich als Platz für persönliche Sexabenteuer betreiben und nutzen. Diese Gemeinschaft steht bei den Verbrauchern am höchsten, da der vorausgesetzte Spass beim Sextreffen für beide Seiten das negative Gewissen vieler Kundinnen und Kunden, diese Serviceleistung in Anspruch zu nehmen, befriedigt. Der finanzielle Punkt ist hier eher Nebensache und wird als großzügige Spende für gemeinsamer Freude verstanden. Viele Hobbyhuren, die in diese Schiene fallen, arbeiten häufig auch im Pornos als Darsteller/-innen mit.

Soziale Klasse..

In dieser Gruppe sind Frauen und Herren, die anschaffen, weil sie im Glaube sind, dadurch der Community einen großen Dienst zu erweisen. Oft sehen sie sich in einer sexuellen Aufklärung tätig. Diese Gemeinschaft wird oft nicht für ernst genommen, da es dort nicht selten von Selbst- Darstellern wimmelt, die versuchen, persönliche Defizite zu auszugleichen, indem sie gegen alle Gegenwehr um eine gute Tat zu kämpfen versuchen. Dennoch wurde aber auch von einigen Leuten aus dieser Gemeinschaft etwas vollbracht, wie z. B. durch Felicitas Weigmann, die das erste mal gerichtlich durchgesetzt hat, dass Anschaffen nicht mehr als anstößig gilt.

Pathologische Klasse..

Dieser Kreis von Personen gilt als äußerst problembehaftet und wird in der Szene der Hobbynutten auch nicht gerne gesehen, weil die Verwandte dieser Gemeinschaft meistens eine massive Vorschädigung (Vergewaltigung, Missbrauch oder ähnliches) mitführen, die sie durch die Ausübung der Prostitution irgendwie zu vergessen versuchen. In der Regel sind sie nicht in der Lage, eine normale Partnerschaft zu führen, haben weder einen Abschluss noch Ausbildung und sind extrem gefährdet, in die Zwangsprostitution abzugleiten, weil sie keine emotionale und/oder Stabilität haben. Die Sexsüchtigen stellen in diesem Fall einen problematischen Sonderfall dar, da bei diesen Fällen die ärztliche Grenze zur Sexuellen Gemeinschaft oft sehr problembehaftet ist.